
| Der Klangkünstler und Musikjournalist Hubert Steins während einer Performance in der Walkmühle 2012. Foto: Bernhard Schmerl. | |||||||
| Mittwoch, 6.5. 2026 Beginn 20 Uhr |
»Kunst mit Eigenleben Positionen der kinetischen Klangkunst« Performativer Vortrag des Klangkünstlers und Musikjournalisten Hubert Steins. Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung »Und was wenn es klingt?« Unser 130. Salon am ersten Mittwoch. |
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Als Eintritt bitten wir um einen angemessenen Beitrag nach Ihren Möglichkeiten in unsere Spendenbox an der Bar im Gebäude.
Anfahrt: Ein Parken auf dem Gelände der Walkmühle mit dem PKW ist nicht möglich. Es gibt keine öffentlichen Parkplätze. Bitte nutzen Sie aus diesem und weiteren guten Gründen nach Möglichkeit Ihre Füße,das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr: Buslinie 3 (Haltestelle Walkmühle) oder Buslinie 6 (Haltestelle Nordfriedhof).Bitte nutzen Sie den oberen Zugang zur Walkmühle. Einfahrtmöglichkeiten für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auf Anfrage: Bitte senden Sie uns dafür vorab eine E-Mail an mail@walkmuehle.net. Unser aktuelles Veranstaltungsprogramm finden Sie hier als PDF zum Download: Unser Programm für Frühjahr/Sommer als PDF zum Download: |
Anhand von Bildern und Klangbeispielen führt der Kölner Musikjournalist und Klangkünstler Hubert Steins in die Geschichte der kinetischen Kunst ein und präsentiert mit Bezug auf die aktuelle Ausstellung der Walkmühle herausragende Beispiele der kinetischen Klangkunst.
Ausgehend von klassichen Werken kinetischer Kunst wie etwa von Jean Tinguely, Alexander Calder und Rebecca Horn schlägt Steins in seinem Vortrag einen Bogen zu aktuellen Positionen kinetischer Klangkunst. Aspekte der Mechanik und Robotik sind dabei ebenso Gegenstand der Betrachtung wie Fragen nach Aleatorik und Steuerung. Ergänzt wird der Vortrag durch den performativen Einsatz eigener kinetischer Arbeiten. Hubert Steins wurde 1965 in Mönchengladbach geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Köln (M.A.) arbeitet er seit 1996 als freiberuflicher Kultur- und Musikjournalist für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten (u.a. Deutschlandfunk Kultur). Seit 1996 hatte er mehrere Lehraufträge für Theorie und Praxis des Hörfunkjournalismus (Kölner Journalisten Schule, Campus Radio Köln, Viamedia, Bauer TV/Messeradio, Freier Lokalrundfunk Köln). Seit 1997 ist er mit Klanginstallationen als freischaffender Künstler tätig. Von 2004 bis 2012 hatte er die organisatorische Leitung des Kunstraum 22 in Köln inne. Von 2009 bis 2012 lehrte er an der MACROMEDIA Fachhochschule Köln. Seit 2011 ist er Mitglied im Kölner KlangDrangOrchester und des künstlerischen Beirats der Galerie 68/elf, Köln. 2004 gewann er mit seinem Projekt HallRäume den Deutschen Klangkunstpreis (Museum Glaskasten Marl/WDR). Seit 1999 realisierte Hubert Steins zahlreiche Installationen im öffentlichen Raum und hatte verschiedene Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Galerien und Museen, unter anderem auch im Künstlerverein Walkmühle. |
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| Weiterführende Links: > Ausstellung »Und was, wenn es klingt?« Webseite von Hubert Steins: > https://steinshubert.wordpress.com/
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